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Geschichte des Kantons Basel-Landschaft – Identitätsfragen (Nebentext)
Ergänzender Artikel zu:
Vereinslandschaft

Das Baselbiet entsteht

Die Landschaft Basel oder das Baselbiet, wie das reformierte Untertanengebiet der Stadt Basel in der Frühen Neuzeit hiess, fand seine abgerundete Form erst 1545. Damals erwarb Basel Rothenfluh. Von Allschwil bis Langenbruck erstreckte sich seither bis ins 19. Jhd. ein zusammenhängendes Territorium. Den Grundstein dazu hatte die Stadt im Jahr 1400 gelegt, als ihr der Bischof die Ämter Waldenburg, Liestal und Homburg übertrug. Zuvor hatte sich Basel von den stadtherrlichen Rechten des Bischofs losgekauft. Es gingen weitere Einzelherrschaften wie Diegten, Eptingen oder Muttenz in städtischen Besitz über. Im frühen 16. Jhd. löste sich das Basler Bürgertum dann vollständig von der bischöflichen Hoheit und Basel wurde zur selbständigen städtischen Herrschaft mit ländlichen Untertanen.

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